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Im Rahmen des Projektes soll die bisherige Kieselgur-Ausstellung im Albert-König-Museum zu einer zeitgemäßen Multimedia-Erlebnis-Ausstellung ausgebaut werden. Hierbei sollen insbesondere neue, museumspädagogische Ansätze berücksichtigt werden.

Das Albert-König-Museum zeigt in seinen Räumlichkeiten eine Ausstellung, die dem Thema „Kieselgur“ gewidmet ist. Kernpunkt dieser Ausstellung sind zweidimensionale Hängetafeln, auf denen vereinfacht die Fragen „Was ist eigentlich Kieselgur?“ und „Welche Anwendungsbereiche für Kieselgur und –produkte gab es früher und gibt es heute?“ beantwortet werden. Hinzu kommen dreidimensionale Ausstellungstücke (ehemals für die Kieselgurverarbeitung genutzte Maschinen, einige Kieselgurbrocken mit Einschlüssen sowie die Kieselgurbilder, die der Kunstmaler Albert König in den 30er und 40er Jahren anfertigte).

Das Museum in Unterlüß gehört heute mit zu den ersten Adressen im norddeutschen Raum, was Kunst und Kultur betrifft. Dafür sprechen nicht nur die Besucherzahlen, sondern auch die Bereitschaft bedeutender Museen und privater Leihgeber, Exponate oder Ausstellungen aus dem norddeutschen Raum nach Unterlüß zu vergeben.
Im Gegensatz dazu bleibt die Dauerausstellung „Kieselgur“ im Albert-König-Museum jedoch konzeptionell hinter ihren Möglichkeiten zurück; sie ist im herkömmlichen Ausstellungsstil konzipiert. Laut durchgeführter Befragungen ermüdet der Betrachter schnell, weil die Ausstellung zu viele Textbausteine enthält und zu wenig Lebendigkeit aufweist, um ein andauerndes Interesse des Betrachters hervorzurufen. Hier besteht erheblicher Innovationsbedarf.

Aus diesem Grund ist die Aufbereitung des Themas „Kieselgur“ unter modernen museumspädagogischen Gesichtspunkten zu einer Multimedia-Erlebnis-Ausstellung geplant. Die Umgestaltung der Ausstellung soll unter Hinzuziehung einer in Ausstellungsprojekten erfahrenen Fachfirma geschehen und könnte folgende Bausteine beinhalten:

-        Einsatz elektronischer Medien (Fernseher, Bildprojektoren, Videoinstallationen),

-        berührungsempfindliche Reliefstrukturen zur besseren Erlebbarkeit der Geologie des Gebietes,

-        über Computer abrufbare Zusatzinformationen.

 

Ziele des Projektes:

-        Stärkung des Albert-König-Museums als bedeutendes Zentrum für Kunst und Kultur in der Region,

-        verbesserte Darstellung und Vermittlung der regionalen Industriegeschichte der Südheide,

-        Ansprache neuer Zielgruppen (z. B. technisch interessierte Jugendliche) durch das neue Konzept,

-        Ausbau der Zusammenarbeit mit den Verkehrsvereinen, z. B. im Bereich Radtourismus.

 

 

Finanzierung

 

Betrag in Euro 

in % 

 

LEADER+ 

          62.500

    50

 

Landkreis Celle 

          15.625

    12,5

 

Samtgemeinde Eschede

            3.125

      6,25

 

Samtgemeinde Lachendorf 

            3.125

      6,25

 

Gemeinde Faßberg

            3.125

      6,25

 

Gemeinde Hermannsburg

            3.125

      6,25

 

Gemeinde Unterlüß

            3.125

      6,25

 

Sparkassenstiftung

          31.250

  25

 

 Gesamtkosten

 125.000

 100

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansprechpartner

Gemeinde Unterlüß

Herr Wilks

Urwaldschneise 1

29345 Unterlüß

Tel.: 05827-8115

E-Mail: kurt.wilks.unt@lkcelle.de





Einrichtung eines Kulturszenebüros
Erweiterung des Albert-König-Museums
Aufbau eines Dorfmuseums in Spechtshorn
Aufbau eines Kulturraumes in Helmerkamp
Aufbau eines Treppenspeichers auf dem Alten Friedhof Müden
Kunstobjekt Wasserkreisel Lachendorf
Kunstobjekt "Der Kranich"